Königsforst
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Tütberg-Tour

Im Land der Quellen und versunkenen Dörfer
11 km
Bergisch Gladbach-Bensberg

Kettners Weiher im Frühsommer
© Holger Sticht
Der Tütberg ist mit 212 Metern der höchste Berg des Königsforsts und der gesamten Heideterrasse. Aber zahlreiche Quellen und Bachtäler liegen ebenso auf dem Weg wie die Überbleibsel der ehemaligen Tütberg-Siedlung und das mit Abstand größte stehende Gewässer.

Startet man vom Forsthaus Steinhaus, dem denkmalgeschützten ehemaligen Wohnsitz der Revierförster, den man per Bus bequem über den heutigen Technologiepark und das frühere Interatom bei Bergisch-Gladbach-Moitzfeld erreicht, geht es zunächst, vorbei am Mordkreuz, die Brüderstraße bergab zum Kettners Weiher.

Blick auf den Tütberg aus dem ca. 7 km westlich gelegenen Neubrück
© Holger Sticht
Von dort wandern wir zunächst dem Kleinen Wahlbach folgend hoch ins Wahlbachtal. Bald gelangt man an das Deichmann-Jagdhaus, das als einziges privates Wohngebäude heute noch im Königsforst besteht.

Vom Gipfel des Tütbergs fehlt heute eine Aussichtsmöglichkeit, doch auf dem Weg hinunter zum Plateau des Grünewaldteichs ändert sich dies zusehends: Ein schönes Panorama auf den 260 Meter hohen Lüderich und das davor gelegene Sülztal.

Vorbei am Buchholzer Hof geht es wieder bergauf auf der Brüderstrasse, um am Meisheider Weg zurück in Richtung Forsthaus Steinhaus abzubiegen.

Blick auf den Grünewaldteich 1986
© Holger Sticht

Die ausführliche Beschreibung in Wort, Bild und Karte finden Sie im Natur- und Kulturführer Königsforst. Der Rundwanderweg ist nicht im Gelände gekennzeichnet! 

Wanderkarten & Bücher zu diesem Wanderweg:

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